Münstergass-Märit Münstergasse
3000 Bern (CH)
Samstag Morgen 7:00-12:30

Borough Market
London Bridge
Three Crown Square
Southwark
London SE1 1TL (UK)
Tuesday 12pm-6pm
Wednesday 12pm-6pm
Thursday 11am-5pm
Friday 12pm-6pm
Saturday 8am-5pm

hof[a]jumi.lu

links:
jumilondon
baerendraeck

Wovon man nicht sprechen kann…

… darüber soll man schweigen. Den z`Bern in der zu beschreiben scheint mir ein schwieriges Unterfangen, der will mit allen Sinnen erlebt werden.

 

Außerdem hat man den Mund nicht voller Wörter und kann die vo Jumis schmeckend entdecken!

parlare italiano

http://la1.rsi.ch/piattoforte/index.cfm?sezid=3347

 

Chässchloss Glauser

Vergangene Woch wurde ich auserwählt dem z` einen Besuch abzustatten um den Ursprüngen von , Schafseckli, , vo der Knolle und Früchterolle auf die Spur zu kommen. Der Schlossherr Peter empfängt mich des morgens früh um Sieben ganz ohne Mürgel-Gsicht. Seine sind schon am zaubern. Peter und ich fahren als erstes zum Bauern die Milch holen. Die Dorfstrasse entlang, zweimal um die Eck sind wir schon mitten auf dem Bauernhof. Das nenn ich Regionalität. Bauer Jürg empfängt uns, seine Wiesendamen hingegen – der Jahreszeit entsprechend noch im Stall – schenken uns zufrieden wiederkäuend keinerlei Aufmerksamkeit. Ihr Teil der Arbeit ist erledigt und ihr kostbarer Saft im Tank? Nein! Die frische Milch kommt, statt in die Kanne, direkt in die Wanne.

Jürg wird zum Käser: Eine Prise mikroskopisch kleiner Milchsäureproduzenten da, ein paar Tröpflein Lab dort und eine handvoll Hokuspokus: fertig ist die Chäsgallert. Der Bauer käst und wir nehmen statt  frischer Milch bereits in Würfel geschnittenen Chäsbruch mit.

In der Sennerei wird die Gallerte zum Abtropfen in Tücher geschöpft. Fertig?!

Nein, jetzt fängt die Arbeit erst an, die Arbeit der Elfen, die behände unzählige Kugeln formen und in feinen kleiden. Das schwarze Gold des Schatzmeisters.

Ganz unscheinbar und nebenher sind Elfen und Wichtel am Joghurt abfüllen, Früchterollen einkleiden, waschen und putzen. Die flinken Elfen schaffen Hand in Hand und nebeneinand. Das Schloss glänzt zu allen Zeiten auf wundersamste Weise.

Eines ist mir auf meinem Ausflug in die sagenumwobene Welt des Glausers klar geworden: das Chässchloss ist klein aber oho! Dort werden tagtäglich allerHand Gaumenfreuden gezaubert!

.. und die Moral von der Geschicht: missachtet kleine Wunder nicht!

 

Von Trollen und Knollen

Es war einmal…

…in einem gar nicht so fernen Land, da lag der G’schmack von und Knoblauch in der Luft. Alle Wochen produzieren hier die fleissigen Hände der in liebevoller Handarbeit viele tausend Knollen. Ihre gehörnten Wiesendamen spenden das weisse Gold, das die täglich zu Frischkäse verarbeiten. Verfeinert mit frischem Knoblauch rollen sie die Kugeln und hüllen die noch schneeweissen Knollen in ihren schwarzen Mantel aus Pfeffer und Himalayasalz.

Einige Knollen werden von den Bewohnern sogleich frisch verzehrt. Die frischen Knöllchen werden von vielen Bewohnern des Landes heiss begehrt. Sie haben einen dunklen Stein mit einem knollengrossen Loch eigens aus ihrem Gebirge geholt, um darin die Knolle zu schmelzen und sich anschliessend auf der Zunge zergehen zu lassen.

Für alle, die den ersten Ansturm überleben, beginnt eine Reise zu einer, eigens für die Knollen gebauten Höhle. Dort kümmern sich die bemützten um die Knolle. Wie es in der Höhle genau aussieht, verraten uns die nicht. Man munkelt, es sei ein kalter, zugiger Ort, wo die Knollen für einige Wochen trocknen würden. Nunmehr hart und würzig-scharf werden sie von den Knollenfeen einzeln verpackt, mit einer goldenen Schleife versehen und in die ganze Welt verschickt. In Nah und Fern wird sie nun gehobelt genossen.

und wenn sie der Knolle nicht überdrüssig sind, dann produzieren sie noch heute…

 

 Ein Blick in das Knollen-Land  http://www.belperknolle.ch/

 

 

tschumis in madrid

vom 3. – 12. mai sandten wir unsere tschumi-propheten nach madrid aus um den spaniern das jumiversum zu erweitern und käse in aller munde zu bringen. da röschu den käse dem training vorzog schied dieser bereits in den ersten runden aus& wusste darauf nichts anderes zu sagen als: sonä chääs!

 

 

Die Belperknollen kommen


Mit Chäs im Sack den Hügel von   erklommen;

Haben wir schon von Weitem leises Jubeln vernommen

“Die Belper Knollen kommen”…

In Greyerz steigt Le fète du fromage

Da sind 2 Meitli natürli mit von der Bagage

Alphörner, Fahnenschwinger, Örgeli und Jodelei,

heitere Lüt strömen von Nah und Fern herbei,

on parles français, все говорйли по-русский, hablando castellano e em português

wildes Gschnäddere und gluschtige Chäs

auch die Frühlingssonne hat vorbeigeschaut

bis abends wieder Regen aus den Wolken haut

all in all a prosperous day

und mia gön zfrieda wieder hei.






mona im schlaraffenland

äs isch ä mau äs bärner meitschii xsi wosäch mit ihrem babar uf di längi längii sehr längi reis id ostschwiz het gwagt& für ihrä muet vodä ostschwizer mitem ihtritt jz schlaraffäland belohnt isch wordä. mit fröid und ganz glänzigä ougä hetsii üs de nach denä vier täg schlemmä& stuunä vo ihrem ostschwiz-bsuech vrzeut: “weisch, d’hüser si dert us chuechä bouä xsii und statt wasser isch miuch, honig u wii i dä flüss u bäch gflossä – aber wasmi am meischdä het beiihdruckt si di bäärgä vo chäs xsii wo da schier usem nüt si usem bodä gwachsä.” & si hetsäch ganz feschd vorgnoh, oh im nächschdä jahr wider dä läng wäg i chouf z’näh um mit dä angerä 11’000 schlaraffia-piugerer nach wiifäude z’reisä um säch für vier täg winä chliinä gourmet z’füehlä und vo au denä köschdlächkeitä z’schnousä& z’probierä. cha aso nur witerempfohlä wärdä!

tschaaaackaa

da lahtmä d’fridu einisch alleini im chäuer und scho fiiretsi di wiudischdä partys mit dä chäsli& brönnt nach nöiiseeland dürä. lut dani banani eifach nur tschaackaa