fleisch: schweizer OMOSO jungrind
von wo: vom ärschli
beschrieb: mit holunder, verveine
gschichtli
die lieblichen blüten und die erfrischende zitronen-verveine machen aus diesem fleisch ein in sanftheit gebettetes meisterstück.
süsslich, aber keineswegs süss. blumig, aber ohne das gefühl ein
bouquet im mund zu haben. zitronig ,aber nicht sauer. ein gedicht für alle tagträumer.
angerichtet
das Fleisch ist hauchdünn aufgeschnitten und in der schale abgelegt
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